Es entstanden verschiedene Sanatorien und
eine Vielzahl kleinerer Pensionen sowie Hotels.
Im Jahre 1899 wurde die erste Eisenbahnlinie gebaut.
Während der Zeit zwischem dem 1. und 2. Weltkrieg wurden in
Zakopane die meisten der auch heute noch vorhandenen Sport-
und Tourismuseinrichtungen erbaut. Hierzu gehören 2 Sportstadien,
die Skisprungschanze, die Seilbahn zum Kasprowy Wierch sowie
die Zahnradbahn zur Guba³ówka.
Seit dem Jahre 1933 besitzt Zakopane das Stadtrecht.
Nach 1945 nahm die Stadt eine äußerst dynamische Entwicklung. Es entstanden
eine Vielzahl neuer Erholungseinrichtungen, Hotels und Pensionen. Die hierdurch
resultierende Besiedlungsdichte führte bald dazu, daß die Ausdehnung der Stadt
immer mehr zunahm. Mit einer Gesamtausdehnung von ca. 8.450 ha zählt Zakopane
zu den dichtbesiedelsten Gebieten der Tatra-Region. Besonders während der Saisonzeiten
der Winter und Sommermonate ist Zakopane wie kein anderer Ort der Tatra-Region
vom Massentourismus der Neuzeit geprägt.
Zakopane verfügt über eine sehr gut ausgebaute
touristische Infrastruktur und ist ganzjährig
mit der Bahn, dem Bus bzw. mit dem PKW erreichbar.
Moderne Hotels aller Kategorien, Pensionen,
Restaurants, Bars, verschiedene Freizeiteinrichtungen
prägen heute das Bild eines modernen und international
ausgerichteten Fremdenverkehrs. Der Ort ist
zudem Sitz der Zentrale des Bergrettungsdienstes
sowie der Verwaltung und des angeschlossenen
Museums des Tatra-Nationalparks (TPN).
Zakopane verfügt über eine ganztägig
gute Anbindung an den Nah- und Fernverkehr und
ist Ausgangspunkt für touristische Unternehmungen
mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad in
alle umliegenden Täler der polnischen Tatra.
Besonders interessante Touren (überwiegend
markiert) sind: