Diese
kleine Siedlung befindet sich am Ausgang
des Tales "Bielovodská dolina". Der mächtige
Gebirgsbach
"Biela voda" trennt die Siedlung in einen slowakischen
und einen polnischen Ortsteil.
Lysá Poµana ist ein wichtiger internationaler
Grenzübergang,
der sowohl von PKW, Fußgängern aber auch
dem internationalen Speditionsverkehr
genutzt
wird.
Die Siedlung wird auf dem polnischen Teil
im wesentlichen von zwei alten Zollstationen
und
dem gemeinsamen Zoll- und Paßkontrollgebäude
geprägt. Auf dem slowakischen Teil der Siedlung
befinden sich mehrere kleinere Gebäude, darunter
ein kleiner Imbiß sowie ein kleiner Verkaufsstand.
Lysá Poµana ist Ausgangspunkt für touristische
Unternehmungen in das Tal "Bielovodská
dolina". Empfehlenswert sind insbesondere
Ausflüge zur Forsthütte "Biela voda" (Hegerhaus),
der Bergwiese "Poµana pod Vysokou"
(1.315 m ü.d.M), der Berghütte "Schronisko
nad Morskim Okiem" sowie dem Aussichtspunkt "Gêsia
Szyja"
Im oberen Verlauf des Tales ist über die
Bergsättel "sedlo
Prielom" bzw. "poµsky hreben" auch
eine Gebirgsquerung in die Täler "Veµka
Studená dolina"
und "Velická dolina" (siehe Tourenbeschreibung) möglich.
Es bestehen ganztägig regelmäßige Busverbindungen
von und in Richtung Tatranská Lomnica/Stary-Smokovec, Poprad (Poprad
- Lysá Poµana) sowie nach Zakopane, einschließlich Palenica Bia³czañska.