Die ehemalige königlich-ungarische Freistadt Ke¾marok befindet sich im östlichen Teil des langgestreckten Talkessels "Podtatranská kotlina" am Fluss Poprad. Aufgrund ihrer zentralen Lage zwischen den Gebirgszügen der Hohen-Tatra im Nordwesten, den Spi¹ské vrchy im Norden und den Levoèské vrchy (dt. Leutschauer Berge) im Osten gehört die heutige Bezirksstadt Ke¾marok neben den Städten Poprad (dt. Deutschendorf), Levoèa (dt. Leutschau) und Spi¹ská Nová Ves (dt. Zipser Neudorf) zu den bekanntesten Fremdenverkehrszentren der Region Zips. Noch immer ist Ke¾marok das geistige und kulturelle Zentrum der Oberzips.
Innerhalb der Region gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten preisgünstig und stressfrei von einem Ort zum nächsten zu gelangen. Es erwartet Sie ein gut ausgebautes Netz im öffentlichen Personennahverkehrs.
Ke¾marok erreichen Sie aus Richtung Poprad bzw. Zakopane (PL) über die Hauptverbindungsstraße 67. Eine Anreise aus dem östlichen Teil der Hohen-Tatra erfolgt vorzugsweise über die Verbindungsstraße 540, die in Tatranská Lomnica von der Verbindungsstraße 537 abszeigt und in Veµká Lomnica auf die Hauptverbindungsstraße 67 einmündet.
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Im Zentrum des abgewinkelten Straßenmarktes befindet sich das historische Rathaus. Der barocke Rathausturm ist der Stiftskirche Sankt Peter in Salzburg nachempfunden.
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Im Stadtzentrum sowie am alten Markt befinden sich viele architektonisch interessante Bürgerhäuser. Neben den typischen Holzgiebeln sind an den Fassaden vieler Häuser ausgeprägte Stuckornamente anzutreffen.
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Die neue evangelische Kirche wurde zwischen 1872 - 1892 im neobyzantinischen Stil errichtet. Im Jahre 1909 wurde das Thököly Mausoleum angebaut.
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Der Stolz von Ke¾marok - die als UNESCO Weltkulturerbe geschützte hölzerne, evangelische Artikularkirche.
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Eingangstor zur Thököly-Stadtburg. Im Burghof sind noch heute die Überreste der ehemaligen Elisabeth-Kirche sichtbar, die bereits vor dem Jahre 1252 durch deutsche Siedler errichtet wurde.